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Gesundheitsdienstleistungen

eHealth / mHealth

Digitale Angebote bieten neue Möglichkeiten.

Mobile Angebote für den Gesundheitsmarkt sowie die Versorgung von Menschen mithilfe von Informations- und Kommunikationstechnologie gewinnen in unserer Gesellschaft immer stärkere Bedeutung.

Dies ist vor allem auf ihre Digitalisierung und das steigende Gesundheitsbewusstsein zurückzuführen.

Die Nachfrage nach Gesundheitsangeboten, die weitgehend unabhängig von Ort und/oder Zeit genutzt werden können, ist ungebremst. Die Angebote in diesem Bereich reichen mittlerweile von kleineren Anwendungen/Apps, mit denen man z.B. die aufgenommenen Kalorien zählen kann, über mobile Coaching-Angebote im Bereich Schlaf- und Stresstraining bis hin zu telemedizinischen Angeboten bei Herzkreislauferkrankungen.

Unter den Begriff eHealth (Abkürzung für electronic health) fallen dabei insgesamt IKT-gestützte Anwendungen, „in denen Informationen elektronisch verarbeitet, über sichere Datenverbindungen ausgetauscht und Behandlungs- und Betreuungsprozesse von Patientinnen und Patienten unterstützt werden können“ (Quelle). Eine einheitliche Definition dieses relativ neuen Begriffs gibt es derzeit nicht. Dies betrifft insbesondere die Abgrenzung zu ähnlichen Begriffen und die Frage der Reichweite.

mHealth-Anwendungen (Abkürzung für mobile health) stellen eHealth-Lösungen auf mobilen Geräten bereit.

Die Akteure in dem Bereich eHealth/mHealth kommen sowohl aus dem ersten Gesundheitsmarkt (Ärzte, Apotheker, Krankenkassen) als auch aus dem zweiten Gesundheitsmarkt (Produkte und Dienstleistungen, die vom Kunden selbst gezahlt werden). Angebote des ersten Gesundheitsmarktes umfassen dabei reguläre telemedizinische Anwendungen als auch zusätzliche individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) für gesetzlich Versicherte oder kostenfreie Angebote für die Mitglieder.

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